News & Wissen

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21.09.2022

Wasserrecycling: Workshop beim Deutsch-Indischen Forum

Im Juli dieses Jahres fand in Hamburg ein Workshop zum Thema „Wasserrecycling und Wasseraufbereitung in Indien“ statt. Unser Leiter F&E Carsten Bahr war vor Ort, um mit deutschen und indischen Experten die Herausforderungen zu diskutieren. Neben dem Wasserrecycling, ist auch die Entfernung von Arsen aus dem Grundwasser für die Gewinnung von Trinkwasser ein besonders wichtiges Anliegen in Indien. Besonders in ländlichen Gebieten ist arsenverseuchtes Wasser immer noch ein großes Problem für die Bevölkerung.

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16.01.2022

Blei im Trinkwasser: Entfernung mit GEH® in Mechernich

„Blei im Trinkwasser“ – Dieses schon sehr alte Thema ist in der Regel mit alten Bleirohrleitungen in Hausinstallationen verbunden und stellt heutzutage kein Problem mehr dar. Schon seit den 1970er Jahren dürfen keine Bleirohre mehr verwendet werden und in den letzten Jahrzehnten wurden die Leitungen bei der Altbausanierung durch andere Werkstoffe ersetzt. Der Grenzwert für Blei im Trinkwasser wurde in mehreren Stufen abgesenkt und liegt seit dem Jahr 2013 bei einem Wert von 10 µg/L.

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07.10.2021

Schwermetallentfernung – Arsenentfernung in Argentinien

Ein neues Konzept: Die Schwermetallentfernung von Arsen in privaten Haushalten in Argentinien – Ein Blick aus der Online-Marketing-Perspektive aus der Sicht eines Osnabrücker Studenten.

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16.04.2021

Arsengehalt – Erhöhung im Hausbrunnen bei Dürren

Sowohl öffentlich als auch privat genutzte Brunnen können von natürlichen Arsenvorkommen betroffen sein. Insbesondere bei privaten Brunnen besteht die Gefahr, dass in Dürreperioden höhere Arsengehalte unentdeckt bleiben.

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02.12.2020

Uran im Trinkwasser: Abhilfe durch GEH-Adsorptionsfilter

In einer wissenschaftlichen Kooperation mit der Universität Mainz, Arbeitsgruppe Hydrogeochemie, und der Technischen Universität Berlin, Institut für Technischen Umweltschutz, wurde ein Modell für die Vorhersage der Standzeit von GEH-Filtern zur Uranentfernung weiterentwickelt und mit Daten aus Labor- und Pilotversuchen geprüft.

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11.09.2020

Energie sparen: GEH Wasserchemie auf Schatzsuche

Eine Schatzsuche hat eigentlich nichts mit modernem Wirtschaften zu tun. Und doch hat jedes Unternehmen seine verborgenen Schätze, nämlich ungenutzte Potentiale und Möglichkeiten, um Energie zu sparen, was wiederum eine Kosteneinsparung bedeutet. Diese Potenziale zum Energie sparen sucht die GEH Wasserchemie und ist damit bisher sehr erfolgreich.

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31.08.2020

Vanadium-Entfernung mit GEH®: Wissenschaftliches Modell

Bei der Projektierung von Adsorptionsfiltern, für beispielweise Vanadium, spielt die erzielbare Adsorptionskapazität eine wesentliche Rolle, da sie die Standzeit (d.h. Austauschintervall) und somit die Wirtschaftlichkeit bestimmt. Aus der Praxis ist bekannt, dass die drei Zielstoffe Arsen, Phosphor und Vanadium aufgrund ihrer chemischen Ähnlichkeit eine vergleichbare Adsorption gegenüber GEH® aufweisen. Auch Silikate, die häufig im Wasser auftreten, können die Adsorption beeinflussen. Dies führt dazu, dass es beim gleichzeitigen Auftreten dieser Stoffe zu einer Konkurrenzadsorption kommt und sich die Kapazität gegenüber dem eigentlichen Zielstoff verringert. Die modellhafte Vorhersage dieser Konkurrenzeffekte für reale Grundwässer ist eine wissenschaftliche Herausforderung und von hoher Bedeutung für die Praxis.

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24.06.2020

Innovative Verfahren Arsenentfernung: das Forschungsprojekt

Auch bei etablierten Produkten wie unseren GEH-Adsorptionsgranulaten gibt es immer noch neue Einsatzmöglichkeiten und innovative Verfahren zur Arsenentfernung. Daher wird in einem aktuellen Forschungsprojekt am Institut für Wasserressourcen und Wasserversorgung (WWV) der Technischen Universität Hamburg (TUHH) ein innovatives Verfahren zur Arsenentfernung aus Trinkwasser entwickelt, das die bestehende und bewährte Technik des GEH-Festbettadsorbers ergänzen kann.

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03.06.2020

NSF Zertifizierung und Corona-Update der GEH Wasserchemie

Audit zur NSF Zertifizierung unter erschwerten Bedingungen. Die Corona-Pandemie bestimmt weiterhin das öffentliche und geschäftliche Leben in Deutschland und den meisten anderen Ländern der Welt. Im März haben wir Maßnahmen getroffen, die den reibungslosen Ablauf unseres Betriebs gewährleisten und unseren Mitarbeitern, Zulieferern und Kunden den größtmöglichen Schutz vor einer Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus bieten. Seitdem haben wir diese Maßnahmen wie Hygieneregeln, Schutzausrüstung, die Möglichkeit der Arbeit von zu Hause und vielen mehr, kontinuierlich angepasst. Bisher hat es keine Ansteckung oder Quarantäne im Umfeld der GEH Wasserchemie gegeben, so dass die Produktion und der Vertrieb unserer Produkte sichergestellt sind.

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