Umwelt

  • Phosphatentfernung aus Oberflächenwasser
  • Sanierung von eutrophierten Gewässern
  • Nährstoffelimination in Naturfreibädern

Video Fallback

Für Seen, Flüsse und andere natürliche Gewässer sind hohe Phosphatgehalte ein gravierendes Problem.
Eingetragen über Abwasser, Landwirtschaft oder natürliche Quellen fungiert es als Dünger und sorgt dort schnell für Algenwuchs. Das Gewässer eutrophiert und kann schlimmstenfalls sogar umkippen. Mit problematischen Folgen für Wasserpflanzen, Fische und andere Tiere darin. GEH-Wasserchemie bietet ein Verfahren, das hilft, das natürliche Gleichgewicht in Oberflächengewässern zu bewahren bzw. wiederherzustellen.


 

Gut zu wissen:

Die Phosphorelimination gelingt mit GEH® und dem Adsorptionsverfahren auf rein physikalischem Wege – ohne Dosierung von Chemikalien. Das Beste: Der Prozess ist skalierbar – damit sich kleine Naturfreibäder genauso behandeln lassen wie große Seen mit über 600.000 m³ Fassungsvolumen.

GEH® – zur Phosphatentfernung und für algenfreie Oberflächengewässer

Phosphat ist als Salz per se erst einmal ein Nährstoff. Er kommt in Dünge-, Wasch- und Lebensmitteln vor. Wir Menschen benötigen ihn für einen funktionierenden Stoffwechsel und den Aufbau von DNS. Ein Übermaß an Phosphat würde unseren Körper schädigen. Ähnlich verhält es sich mit Phosphat in der Natur: Als natürlicher Dünger sorgt er für Wachstum. Bei einem Zuviel davon erstickt er Leben – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Denn er forciert die Vermehrung von Phytoplankton, wie Algen in Gewässern. Sterben die Algen ab und sinken auf den Grund werden sie von Mikroorganismen zersetzt. Diese Eutrophierung sorgt allmählich für einen Sauerstoffmangel, der Fische und andere Wasserlebewesen ersticken lässt. GEH® wirkt dem entgegen. Die Phosphatbindung bzw. Phosphatentfernung erfolgt dabei durch eine selektive Adsorption. Hierbei handelt es sich um einen energiefreien und nachhaltigen Prozess, bei dem der Nährstoff Phosphat dem Wasser entnommen wird.

 

GEH® zur Wasserreinigung in Schwimmgewässern

Auch beim Baden in Seen oder Naturfreibädern tragen wir Menschen Phosphat ins Wasser ein. Über Sonnen- und Pflegecremes auf unserer Haut, durch Fütterung der Fische und Laub, das in das Wasser fällt. Bevor eine Eutrophierung stattfinden kann, die sich beim Baden gesundheitsschädlich auswirken kann, sorgt GEH® für eine effektive Entfernung von Phosphat.

GEH® – zur Phosphatentfernung und mehr

Phosphat
PO4
Arsen
As
Kupfer
Cu
Molybdän
Mo
Blei
Pb
Antimon
Sb
Uran
U
Vanadium
V
Zink
Zn
Wasserstoffperoxid
H2O2
Schwefelwasserstoff
H2S
Silikat
SiO4

Eisenhydroxidgranulat zur nachhaltigen Wasseraufbereitung

GEH® besteht aus granuliertem Eisenhydroxid. Einem innovativen Filtermaterial, das nicht nur bei der Umweltbilanz überzeugt, sondern auch im Zuge wirtschaftlicher Betrachtungen. Ob Sie unser Adsorbermaterial gegen Phosphat einsetzen, um die Arsenbelastung Ihres Gewässers zu verringern oder um höchste gesetzliche Standards zu erfüllen – wir empfehlen GEH® für all diese Einsätze. Warum?
Der große Vorteil unseres Produktes liegt in der sogenannten Physisorption. Das Filtersubstrat bindet Stoffe, wie beispielsweise Arsen oder Phosphat, und entnimmt sie dem Wasserkreislauf vollständig. So lassen sich Oberflächengewässer retten. Und zwar ohne einen Eingriff in das Ökosystem durch den Einsatz von Chemikalien.

 

Gewässerschutz: So gehen Sie es richtig an!

Von uns erhalten Sie mehr als ein Produkt zur Wasseraufbereitung. Wir beraten Sie mit unseren individuellen Services zum optimalen Einsatz von GEH® in Ihren Anlagen. Dabei können wir uns gern über mögliche Steigerungen der Wirtschaftlichkeit und Optimierungen unterhalten, die für Sie und die Umwelt den Unterschied machen. Sprechen Sie mit uns und erfahren Sie, was GEH® für Sie leistet.

Eigenschaften

Chemische Zusammensetzung ß-FeOOH und Fe(OH)3
Trockensubstanzgehalt 58 % (± 10%)
Eisengehalt 600 g/kg (± 10 %)
Korngrößenbereich 0,2 – 2,0 mm
Anteil Unterkorn < 10 %
Summe Unterkorn + Überkorn < 20 %
Schüttdichte, rückgespült 1150 kg/m3 (± 10 %)
Spezifische Oberfläche (BET-Methode) Ca. 300 m2/g

Für weitere Informationen stehen folgende Downloads für Sie bereit

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